Allgemein

Bilder vom Treffen in Gießen im März 2015

SAMSUNG CSC
DABA2962-C41D-4317-8329-24629A4571695C026964-A21F-40C1-8420-A0EABAB22E303A622790-0810-4AE2-8D60-9919F03722DB04722967-0BFA-4569-A25D-C6D9DA653D8DBuderus1Buderus4Buderus3Buderus2

Bericht über Umsetzungen des Projekts STEPS im Rahmen der Schulpraktischen Studien durch das Zentrum für Lehrerbildung der JLU Gießen

vortrag huppertIm Projekt STEPS – Supporting Teachers‘ Start at Schools – prüft das Staatliche Schulamt Gießen/Vogelsbergkreis in Kooperation mit der Friedrich-Feld-Schule in Gießen und dem Zentrum für Lehrerbildung der Justus-Liebig-Universität Gießen die Reichweite und Tragfähigkeit der Bausteine für den Berufseinstieg von Lehrerinnen und Lehrern an Schulen. Internationaler Kooperationspartner sind Bildungsbehörden aus der hessischen Partnerregion Bursa in der Nord-West-Türkei.

Die Bausteine zum Berufseinstieg sind das Ergebnis eines Comenius-Regio-Projektes, das von 2011 bis 2013 mit der Partner-Region Granada (Spanien) durchgeführt wurde. Sie richten sich an Schulleitungen und bieten eine differenzierte Strukturierungshilfe zum Aufbau eines Unterstützungssystems für neue Lehrkräfte an den Schulen.

Die Studierenden im Lehramt absolvieren im Rahmen des Studiums die sogenannten Schulpraktischen Studien. Das heißt, sie leisten verschiedene Praktika, auf die sie während des vorausgehenden Semesters in einem Seminar vorbereitet werden, das mit Veranstaltungen begleitet und schließlich in der Folge auch nachbereitet wird. Insbesondere das erste dieser Praktika – das Allgemeine Schulpraktikum – dient u.a. dazu, dass die Studierenden Schule nicht mehr als Schülerin und Schüler erfahren, sondern in der Rolle der Lehrerin/des Lehrers. Sie sind gefordert, Eigenverantwortung für das Unterrichten zu übernehmen, sich im System Schule zu orientieren und in kürzester Zeit eine relative Anpassung an ein schulisches Werte- und Normensystem zu leisten. Gleichzeitig stellen sich viele der Studierenden im Rahmen der Schulpraktischen Studien die Frage nach der eigenen Passung zu den Aufgaben als Lehrkraft und in das System Schule.

Wir verbinden daher mit der Nutzung der „Bausteine zum Berufseinstieg“ in der Vorbereitung auf das Allgemeine Schulpraktikum die folgenden Fragen:
Ist die Nutzung der Bausteine hilfreich für:
• eine Entlastung der Studierenden durch eine intensivere Vorbereitung auf das System Schule,
• eine Differenzierung des Blicks der Studierenden auf Schule und die in diesem Berufsfeld gestellten Anforderungen,
• den Aufbau eines realistischen Berufsbildes,
• die Betonung der Eigenverantwortung für den Verlauf der Praktika,
• die Frage nach der ‚Passung‘ oder ‚Eignung‘ für den Beruf der Lehrerin/des Lehrers?

Im Kontext einer Workshop-Reihe „Neues für die Schulpraktischen Studien“ hat das ZfL daher im Frühjahr 2014 in einem Workshop die Bausteine zum Berufseinstieg vorgestellt und gemeinsam mit den beteiligten Praktikumsbeauftragen den möglichen Mehrwert und die praktischen Nutzungsmöglichkeiten diskutiert. Die Praktikumsbeauftragten schulen, beraten und begleiten die Studierenden in den Schulpraktischen Studien.

Im Rahmen einer Befragung zu Beginn des Workshops wurde deutlich, dass eine realistische Einschätzung des Berufsbildes Lehrerin/Lehrer, damit einhergehend die Thematisierung der Berufsrolle sowie der Eigenverantwortung der Studierenden für die Praktikumsbeauftragten von zentraler Bedeutung in den vorbereitenden Veranstaltungen ist. Daneben und nicht weniger bedeutsam sind für die universitären Veranstaltungen die Thematisierung des Theorie-Praxis-Bezuges sowie die Vorbereitung von Unterrichtsbesuchen und -hospitationen.

Im Verlauf des Workshops wurden die folgenden Fragen diskutiert:
• Welches Potential bieten die „Bausteine zum Berufseinstieg in die Schule“ für die Arbeit der Praktikumsbeauftragten in den begleitenden Veranstaltungen der Schulpraktischen Studien?
• Wie kann sich aus Sicht der Praktikumsbeauftragten eine praktische Nutzung der „Bausteine zum Berufseinstieg in die Schule“ im Rahmen der Schulpraktischen Studien gestalten?

Zur Frage nach dem Potential wurden vor allem die folgenden Aspekte benannt:
• den Blick auf die ganze Schule richten;
• Transparenz der Anforderungen im Beruf als Lehrer/Lehrerin herstellen;
Als Anregungen für inhaltliche Ergänzungen bzw. Spezifizierungen im Kontext der Schulpraktischen Studien wurden folgende Inhalte benannt:
• Aus Baustein D: vor allem Hinweis auf den Aufsichtserlass und pädagogische Maßnahmen, Thema Datenschutz kann hier aufgegriffen werden,
• Ergänzung durch eine Art Schulknigge, in dem einige der (schulübergreifenden) ungeschriebenen Regeln festgehalten werden,
• Thematisierung und Erlernen von Materialmanagement.

Für die praktische Umsetzung wurden vor allem die folgenden Ideen generiert:
• Die Erstellung von Mappen mit wichtigen Informationen zu den Praktikums-Schulen, die entweder am ZfL oder in den Schulen für die folgenden Kohorten zur Verfügung gestellt werden und von diesen jeweils überarbeitet werden könnten;
• Die Bausteine können als Themenpool für Mikrostudien oder für spezifische Erkundungsaufträge schulspezifisch oder übergeordnet (z.B. Funktion und Aufgaben schulischer Gremien) verwandt werden;
• Checklisten können für Erkundungen verwendet werden;
• Die Formulierung von MindMaps zu Schulstruktur als Arbeitsauftrag.

Theoretisch lässt sich aus Sicht des Zentrums für Lehrerbildung und der Praktikumsbeauftragten erwarten, dass die Arbeit mit den „Bausteinen zum Berufseinstieg in der Schule“ hilfreich für die Vorbereitung der Studierenden in den Schulpraktischen Studien sein kann.
Eine Überprüfung der tatsächlichen Nutzung in den Veranstaltungen und der Erfahrungen hiermit wird derzeit vorgenommen.

Präsentation zum Vorhaben: Bericht über Umsetzungen des Projekts STEPS (PPP)

Besuch bei der Firma Buderus Heiztechnik in Lollar

Während der Steuergruppensitzung im März 2015 besuchte die türkische Delegation das Buderus Werk in Lollar. Buderus betreibt eine Niederlassung seiner Heizungstechnik im türkischen Bursa. Die Delegationsmitglieder nutzten die Gelegenheit, sich die Werksanlagen und die Fertigung in Lollar zeigen zu lassen und Gespräche mit Auszubildenden zu führen.

Fotos vom Besuch

Buderus1
Buderus2
Buderus4
Buderus3

Vorstellung des Projekts auf der Jahrestagung in Bonn

Bonn1

Am 11. und 12. Dezember 2014 fand in Bonn eine Kick-off/Monitoringtagung des PAD statt, in deren Rahmen sich laufende Comenius Regio Projekte vorstellen und über Zwischenergebnisse und Projektverlauf berichten konnten.

Der Projektleiter auf Gießener Seite, Rolf Heckeroth, stellte das Projekt STEPS Supporting Teachers’ Professional Start at School mit Hilfe einer Präsentation vor.

Kurzpräsentation: STEPS

Bonn2

Bilder vom Projekttreffen in Bursa im Mai 2014

Flyer zum Comenius Regio Projekt Gießen-Bursa

Flyer zum Comenius Regio Projekt Gießen-Bursa

Ankunft der Gießener Gruppe in Bursa

Ankunft der Gießener Gruppe in Bursa

Vorstellung der Projektarbeit durch die Partner in Bursa

Vorstellung der Projektarbeit durch die Partner in Bursa

Treffen mit Schulleitern und neu eingestellten Lehrkräften in Bursa - Begrüßung durch Fatih Kenarli

Treffen mit Schulleitern und neu eingestellten Lehrkräften in Bursa – Begrüßung durch Fatih Kenarli

Die Referenten der Veranstaltung mit den Schulleitern und jungen Lehrkräften

Die Referenten der Veranstaltung mit den Schulleitern und jungen Lehrkräften

Treffen mit Schulleitern und neu eingestellten Lehrkräften in Bursa - Auditorium

Treffen mit Schulleitern und neu eingestellten Lehrkräften in Bursa – Auditorium

Sonnenuntergang in der Bucht von Gemlik

Sonnenuntergang in der Bucht von Gemlik

Schulleiter treffen sich in Bursa zu einem Projekttreffen

Am 6. Mai trafen sich Schulleiter unterschiedlichster Bildungseinrichtungen vom Kindergarten über allgemeine Schulen bis zum beruflichen System. Ziel war es, die Einführungsphase der mehr als 600 in Bursa neu eingestellten Lehrkräfte zu gestalten.

Gleichzeitig arbeitete das Projektteam an der Projekt Broschüre.

IMG_0036 IMG_0039 IMG_0040 IMG_0041 IMG_0042

Auswertungstreffen mit Schulleitungen in Grünberg für den 26. März 2014 geplant

Vorbereitung des Auswertungstreffens

Vorbereitung des Auswertungstreffens

In den letzten Wochen haben Mitglieder der regionalen Projektgruppe in Gießen Interviews mit Schulleiterinnen und Schulleitern durchgeführt, um deren persönliche Erfahrungen mit der Verwendung des Materials (Bausteine zum Berufseinstieg) zu erfragen und gleichzeiting einen Eindruck vom Stand der schulischen Planungen zu erhalten.

Am 26. März 2014 findet in der Sportschule in Grünberg ein ganztägiges Treffen statt, in dem die durchgeführten Interviews vorgestellt und ausgewertet werden sollen. Außerdem sollen die anwesenden Schulteams die Möglichkeit erhalten, für ihre eigene Schule gemeinsam mit dem regionalen Projektteam konzeptionell zu arbeiten.

 
 

Die Gießener Projektgruppe bei der Vorbereitung der Veranstaltung in Grünberg

Die Gießener Projektgruppe bei der Vorbereitung der Veranstaltung in Grünberg

 
 

Presseberichterstattung zum Besuch der türkischen Delegation in Gießen

Gießener Allgemeine vom 27. Februar 2014:

Erstmals haben heimische Schul-Experten im Rahmen des Comenius-Projekts eine türkische Delegation in Gießen empfangen. (Foto: Schepp)

Erstmals haben heimische Schul-Experten im Rahmen des Comenius-Projekts eine türkische Delegation in Gießen empfangen. (Foto: Schepp)

Deutsch-türkisches Comenius-Projekt am Staatlichen Schulamt G i e ß e n (kw). »Die ersten 100 Tage an der Schule sind oft prägend für ein Lehrerleben«, weiß Heinz Kipp, Leiter des Staatlichen Schulamts Gießen-Vogelsberg. Wie kann dieser wichtige Einstieg gelingen? Mit dieser Frage befassen sich Experten unter Federführung der Behörde schon einige Jahre, und zwar gemeinsam mit internationalen Partnern. Nun hat eine zweijährige Zusammenarbeit mit Bursa begonnen. Eine Delegation aus der türkischen Partnerregion des Landes Hessen ist in diesen Tagen erstmals zu Gast in Gießen.

Im Rahmen des Programms Comenius Regio der Europäischen Union haben die Gießener in den letzten Jahren mit Kollegen aus dem spanischen Granada Informationen für Berufsanfänger oder auch Schulwechsler erarbeitet. In Deutschland sind sie als Buch erschienen unter dem Titel »Bausteine zum Berufseinstieg in die Schule«.

Mit den türkischen Partnern soll nun der »Praxistest« folgen, erklärten Kipp, Schulamtsdirektor Rolf Heckeroth – Projektleiter auf Gießener Seite – und weitere Beteiligte. In Mittelhessen machen 20 Schulen mit. Sie erhalten die »Bausteine«, um sie als Ordner oder im Schul-Intranet Neulingen zur Verfügung stellen zu können. In einem Dreivierteljahr werden sie zum Erfolg befragt. Sollten sich dabei neue Erkenntnisse ergeben, so könnten diese in eine Neuauflage des Buchs eingehen. Weitere Partner sind die Justus-Liebig-Universität, die Lehramtsstudenten einbezieht, und die Friedrich-Feld-Schule. Die sechs Gäste aus der Türkei kommen von zwei Schulaufsichtsbehörden und aus einer beruflichen Schule. Seit Sonntag sind sie hier, am heutigen Donnerstag reisen sie wieder ab. Neben Fachgesprächen gehört auch Kultur und Freizeit zum Programm. Kipp: »Europa wird nur dann zu einem Ganzen, wenn die Menschen erleben, wie die anderen im Alltag arbeiten und leben.« So haben die Partner die FFS besucht, wo sie – so Schulleiterin Annette Greilich – von vielen Schülern auf Türkisch Auskunft über das Schulleben erhielten. Aus solchen Comenius-Projekten könnten langfristige Freundschaften und Bekanntschaften entstehen, betont Heckeroth. Er habe immer noch Kontakt zu einstigen schottischen Partnern. Diese zeigten viel Interesse am aktuellen Projekt und verwendeten nun – ohne formalen Rahmen – die deutsch-spanischen Arbeitsergebnisse. Das hessische Kultusministerium habe den Lehrer-Berufseinstieg mittlerweile ebenfalls in den Fokus gerückt und zum »Thema hoher Priorität« erklärt, ergänzt Kipp. Der Schritt von der Universität in eine bestimmte Schulstruktur sei für junge Lehrerinnen und Lehrer in ganz Europa eine besondere Herausforderung.

Gießener Anzeiger vom 27. Februar 2014:

Die türkische Delegation mit ihren Gießener Gastgebern Foto: Loh

Die türkische Delegation mit ihren Gießener Gastgebern
Foto: Loh

GIESSEN – (stl). Eine Delegation aus der türkischen Region Bursa, der Partnerregion Hessens, besucht derzeit Gießen. Mit dabei sind Vertreter der Provinzialverwaltung, Mitarbeiter des städtischen Schulamtes in Bursa und Vertreter einer Schule. Gießen, federführend das Staatliche Schulamt, sowie die Stadt und die Region Bursa arbeiten an einem gemeinsamen Comenius Regio-Projekt. Ziel ist die Evaluation und Umsetzung eines Konzepts zur Erleichterung des Berufseinstiegs für junge Lehrer, aber auch für Kollegen, die an einer neuen Schule unterrichten. Das Konzept stellte Projektleiter Rolf Heckeroth, Schulaufsichtsbeamter im Schulamt, vor.

Zwei Jahre lang war gemeinsam mit der Region Granada (Spanien), ebenfalls im Rahmen eines Comenius Regio-Projekts, dieser Leitfaden zur Einstiegserleichterung erarbeitet worden. Dieser, erklärte Heinz Kipp, Leiter des staatlichen Schulamts, stellt den international gültigen und brauchbaren Rahmen dar, aus dem regional angepasste Produkte für den Vor-Ort-Gebrauch entstehen. 20 Schulen nehmen in Bursa am Projekt teil. Sie erhalten wichtige Teile des Materials zum Praxistest übersetzt zur Verfügung gestellt. Untersucht werden soll dann, wie sinnvoll man das Material verwenden kann und wie die Schulleiter damit umgehen.

Spontan schloss sich übrigens auch die Region North Lanarkshire an – ohne Förderung, rein aus Interesse. Die Schotten hatten schon in einem früheren Comenius Regio-Projekt mit den Gießenern zusammengearbeitet. Damals ging es um Fremdsprachenunterricht. Damit, freute sich Heinz Kipp, stünden Schulen und Regionen aus vier Ländern hinter dem Projekt.

Die Gäste aus Bursa sprachen während ihres viertägigen Aufenthalts nicht nur über Schulorganisation. Sie besichtigten auch die Stadt Gießen und lernten viel über deutsche Kultur. Auch das, betonte Kipp, sei ein wichtiges Anliegen der Comenius-Projekte: Land und Leute wie auch fremde Kulturen kennenlernen. Das werden die Gießener umgekehrt auch, denn insgesamt viermal wird jede Delegation in den zwei Jahren des Projekts ins jeweils andere Land reisen. Kulturell bietet Bursa viel: Die Dreimillionen-Einwohner-Stadt, etwa 200 Kilometer südöstlich von Istanbul gelegen, ist nicht nur viertgrößte Stadt der Türkei und ehemalige Hauptstadt, sie verfügt auch über sehr bekannte Kur- und Thermalanlagen sowie über eine der bedeutendsten Moscheen der islamischen Welt.

Bilder vom ersten Projekttreffen in Gießen

Angeregter Austausch zwischen den Projektbeteiligten im Staatlichen Schulamt

Angeregter Austausch zwischen den Projektbeteiligten im Staatlichen Schulamt

Arbeitstreffen in der Friedrich Feld Schule

Arbeitstreffen in der Friedrich Feld Schule

Die Projektpartner beim Pressetermin im Schulamt

Die Projektpartner beim Pressetermin im Schulamt

Diskussion der nächsten Arbeitsschritte

Diskussion der nächsten Arbeitsschritte

Vorstellung von ersten Arbeitsergebnissen

Vorstellung von ersten Arbeitsergebnissen

Besichtigung des Staatlichen Schulamtes

Besichtigung des Staatlichen Schulamtes

Bausteine zum Berufseinstieg auf Schulleiterkongress vorgestellt

DSLK1

Kerstin Gromes und Dr. Christina Keßler haben die “Bausteine zum Berufseinstieg in die Schule” auf dem Schulleiterkongress in Düsseldorf präsentiert.
In einem Workshop haben die beiden Herausgeberinnen das Konzept und seine Entstehung vorgestellt. Dabei wurde der Fokus vor allem auf die Zuständigkeit und die Verantwortlichkeit der Schulleiterinnen und Schulleiter für die Aufnahme neuer Kolleginnen und Kollegen gerichtet. In der Diskussionsrunde betonten Teilnehmer die Bedeutung des Vorhabens für die Berufseinstiegsphase aber auch für jede andere Form des Ersteinsatzes von Lehrerinnen und Lehrern an einer neuen Schule.
Das Folgeprojekt mit der türkischen Region Bursa nahm in der Präsentation ebenfalls angemessenen Raum ein.

DSLK2
Kerstin Gromes und Dr. Christina Keßler stellen die Bausteine zum Berufseinstieg auf dem Schulleiterkongress in Düsseldorf vor.